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PV-Anlage Bauphase
 
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Von der Idee zur Realisierung

Objekt der Begierde
Die Grundschule in Deisendorf (im Sommer 2002 noch mit Ziegeldach).
Das Hauptdach bietet rund 240 m² Dachfläche, nach Süden ausgerichtet und mit 14,5° Dachneigung. Also Platz für die 152 Solarmodule der geplanten Photovoltaik-Anlage. Die Wechselrichter sollen im Kellerflur montiert werden. Beschattungen gibt es keine, da die einzige nahestehende Baumgruppe im Zuge einer Baumaßnahme für einen Notausgang entfernt werden muß.

Lokaltermin
Walter Idda (links) und Ronny A. Knepple (rechts) besprechen mit Michael Simon, Geschäftsführer der bauausführenden Sunny-Solartechnik aus Konstanz, letzte Details vor dem Baubeginn.

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Der SÜDKURIER berichtete am 08.02.03 darüber...
(zum Lesen bitte anklicken)


Ruhe vor dem Sturm
Das Blechdach und der Fassadenanstrich sind fertig. Am 27.01.03 ist Baubeginn für die PV-Anlage.


Montagegestell
Etwa 400 Befestigungslöcher werden gebohrt um das Montagegestell für die Solarmodule zu verschrauben.



Widrige Witterungsbedingungen
Dichtes Schneegestöber unterbricht mehrmals die Montagearbeiten


Innenarbeiten
Auch im Innern wird gearbeitet. Der Zählerplatz für den Netzeinspeisezähler wird vorbereitet.



Das Montagegestell
wird über lange Gewinde-Stockschrauben mit Spezialdichtungen (die eine unterschiedliche Materialausdehnung von Blechdach und Aluschiene tolerieren) auf den Hochsicken des Blechdaches in die darunterliegenden Dachlatten verschraubt.


Solarmodule treffen ein
Die Solarmodule werden nach spezifischer Leistung sortiert (sog. Modulmatching), so dass physikalisch ähnliche zu einem Strang (sog. String) zusammengeschaltet werden. Dies ermöglicht eine bessere Stromausbeute, da das "schwächste" Modul die Leistung des jeweiligen Strangs definiert.



String-Verschaltung
Die Module werden zu verschiedenen Strings verschaltet. Zur Reduktion von Kontaktstellen (oft problematisch) erfolgt der Anschluss der Module untereinander durch direkte Verschraubung im Anschlusskasten (nicht über MCC-Stecker).


Logistikaufgabe
Die Solarmodule werden von zwei Teams, in der Mitte beginnend, unabhängig voneinander, parallel montiert. Dieses erfordert eine ausgeklügelte Logistik bei der Bereitstellung der Solarmodule für die verschiedenen Strings und abhängig vom Modul-Matching.



Es ist vollbracht
152 polykristalline Solarmodule (mit bläulich schimmernder Zellstruktur), Typ MHH Plus 180, wurden in 8 Zeilen mit je 19 Modulen montiert und verschaltet.


Rahmenlose Module

sog. Laminate, verlangen besondere Aufmerksamkeit bei Transport und Montage, schränken jedoch die Luftzirkulation unterhalb der Module weniger ein.



In Reih und Glied
arbeiten 6 hocheffiziente Sunways-Wechselrichter (mit Wirkungsgraden über 96%) und wandeln die Gleichspannung des Solargenerators in netztaugliche Wechselspannung.


Die offizielle Inbetriebnahme
erfolgte am 22.02.03 durch das symbolische Umlegen der Netztrennschalter durch die beiden Geschäftsführer der Betreibergesellschaft.


Feierliche Inbetriebnahme
Die Gesellschafter wurden zu dem kleinen Festakt der Inbetriebnahme eingeladen. Auch Vertreter der Kirche, der Stadt, der Ortsverwaltung, der Sparkasse, der Stadtwerke, sowie benachbarter Solarbetreiber waren der Einladung gefolgt. Bei einem Becher Glühwein wünschten sich alle gegenseitig viele Sonnenstunden, bevor sie die netzgekoppelte Photovoltaik-Anlage in Augenschein nahmen.
Trotz teilweise widrigster Wetterbedingungen wurde die Photovoltaik-Anlage termingerecht fertiggestellt, und konnte sogar eine Woche früher als geplant in Betrieb genommen werden.
Das Deisendorfer Sonnenkraftwerk wurde Realität.

Anlage am Netz
Die ersten Sonnenstrom-Kilowattstunden konnten bereits während der Feier eingespeist werden.


Der SÜDKURIER berichtete am 24.02.03 darüber...
(zum Lesen bitte anklicken)

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Ein informativer Internetauftritt
dokumentiert die Entstehung und den Betrieb der PV-Anlage. Und während die Gesellschafter über diese Plattform einfach kommunizieren können, erhalten Interessierte hier viele allgemeine und grundlegende Informationen.


Eine Informationstafel
unterhalb der Wechselrichter dokumentiert repräsentativ die Entstehung der PV-Anlage, und informiert über technische und wirtschaftliche Daten. In einem Steckfach ist hier unser informativer Flyer erhältlich.


Zur Nachahmung empfohlen
Öffentlichkeitsarbeit für die Energieerzeugung mit Zukunft: Ein Flyer mit Bildern, Texten und Daten informiert zur Photovoltaik im Allgemeinen, und zur Deisendorfer Solaranlage im Besonderen. Bei verschiedenen Gelegenheiten werden die PV-Anlage erläutert, und Hinweise und Erfahrungen zur Realisierung mit interessierten Personen, Gruppen und Initiativen ausgetauscht. Inspiriert durch das Projekt der Solargemeinschaft entstehen weitere PV-Anlagen. Das Sonnenkraftwerk Deisendorf wird zum "Multiplikator"!

Reges Interesse
Fraktion und Ortsverband der SPD Überlingen informieren sich.


Der SÜDKURIER berichtete am 08.05.03 darüber...
(zum Lesen bitte anklicken)

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Wechselrichter
neuester Generation (Sunways NT-Serie mit nochmals verbessertem Wirkungsgrad und deutlicher Geräuschreduzierung) werden gegen die vorläufig installierten .02-Modelle ausgetauscht.


Zur Fernüberwachung
der PV-Anlage kommt das LEO-Monitorsystem von Tritec zum Einsatz. Dieses überwacht kontinuierlich, mittels Helligkeits- und Temperatursensoren, das Signal des Einspeisezählers auf Plausibilität.



Alle Ertragsdaten
werden auf dem Datenserver www.tritec-leo.de protokolliert. Auf der Info-Seite zur Deisendorfer Solarstromanlage sind hier tägliche, monatliche und jährliche grafische Auswertungen öffentlich abrufbar.


Ein Großdisplay
mit Bildern und Anzeigen komplettiert die Installation, und informiert im Eingangsbereich der Schule zur Sonnenenergie im Allgemeinen, und zeigt die aktuellen Daten der Photovoltaikanlage.


Zahlen & Fakten & Bilder

Download SGD-Flyer
Einen Flyer zum Deisendorfer Sonnenkraftwerk erhalten Sie als PDF-Datei hier (1.1 MB)

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