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Warum gibt es überhaupt dieses Archiv? - Im August 2008 haben wir von HTML auf ein Content-Management-System (CMS) umgestellt. Hier finden Sie weiterhin (in rückwärts chronologischer Reihenfolge) die archivierten Einträge aus unserem alten HTML-Gästebuch von 2002 bis 2008.

 

Webmaster    info@solargemeinschaft.de    02.05.2008 15:26:15

Seit Monaten tobt eine Neid- und Verunglimpfungskampagne gegen die weitere Förderung von Solarstrom in den Medien. Lesen Sie mehr über die Hintergründe in unserer Rubrik
"Information".
 
Eddy     www.elektroinstallation-kaiser.de    12.03.2008   21:42:06

Danke für die vielen tollen Informationen über Sonnenenergie. Habe einiges dazugelernt
auf dieser Seite.

 
Andreas Schober    andreas.schober@schobi.com     www.bamberg-plus.de    06.01.2008   16:12:02

Sehr informative Seite. Diese Erfahrungen können anderen sehr nützlich bei ihren Projekten
sein. Viele Grüße aus Bamberg

 

Christian Reinboth    christian.reinboth@arcor.de     www.erneuerbareenergie.wordpress.com     26.11.2007   20:28:23

Klasse Webseite mit vielen Infos zum tatsächlichen Aufbau der Anlage. In Magdeburg
gibt es seit kurzem eine ähnliche Anlage - vielleicht kann sich das Modell der freien
Energie-GbRs ja durchsetzen. Wünschenswert wäre es auf jeden Fall!

 

Michael Hilß   m.hilss@enspa.info    www.enspa.info        20.11.2007   09:46:06

Hallo Liebe Solar-Gemeinschaft. dies ist eine sehr informative Homepage, absolut gelungen.
Vielleicht können wir uns im Bereich Einkauf zusammen tun, auch ein Linktausch wäre ein
Anfang für eine Partnerschaft. Ich freue mich auf Ihre Reaktion! LG Michael Hilß

 


G. Bohn    18.05.2007   12:28:20

Interessante Seite. Wir wollen auch eine Photovoltaikgemeinschaftsanlage errichten.
Deshalb sind wir für alle Informationen dankbar.

 

Thomas Merkt   mm.th.merkt-achern@t-online.de     www.mmachern.de     26.04.2007   11:33:58

Ich finde die Seite ist super gestaltet. Wir wollen hier auch eine ähnliche Initiative starten
und finden die Seite mit den enthaltenen Informationen sehr hilfreich. Anfragen werden
prompt beantwortet. Super Leistung! Wirklich großes Engagement!

 

Eberhard Luedecke    www.oekoreferat.de     13.10.2006   17:22:15

Eine hundertprozentige Energiewende ist möglich!

Auf einer Fachtagung in Pulheim bei Köln haben sich Umweltorganisationen wie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Naturschutzbund (NABU), Greenpeace und Robin Wood für einen prinzipiellen Ausstieg aus der Verwendung von Braunkohle zur Energiegewinnung ausgesprochen.

Die Fachtagung der Umweltschutzverbände stand unter der Schirmherrschaft des Bestsellerautors Frank Schätzing („Der Schwarm“), der in seinem Grußwort an die Tagungsteilnehmer darauf verwies, dass es einer Energiereform schon lange bedürfe. Die Gewinnung und Nutzung von Braunkohle sei in Ost und West mit gravierenden negativen Folgen verbunden, hieß es auf der Fachtagung weiter. Tausende Menschen würden ihrer Heimat beraubt, Natur und Landschaft zerstört, der Gewässerhaushalt geschädigt, das Klima angeheizt. Dabei gebe es längst Alternativen. Auch ohne Atomkraft und Kohlestrom könnten die Energieversorgung dauerhaft gesichert und zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen werden.

Eine Wende weg von der Braunkohle und hin zu erneuerbaren Energien forderte auch der Publizist Dr. Franz Alt: „Eine hundertprozentige Energiewende ist möglich“, betonte er. Alle
Planungen zum Bau neuer Braunkohlekraftwerke müssten daher beendet und die
Braunkohlegewinnung gestoppt werden. „Ein Neubau herkömmlicher Großkraftwerke würde
den Wechsel zu erneuerbaren Energien um Jahrzehnte aufschieben“, kritisierte der Träger
des Alternativen Nobelpreises und Präsident von EUROSOLAR, Hermann Scheer.

In einem abschließenden „Pulheimer Manifest“ forderten die Tagungsteilnehmer deshalb,
alle Planungen zum Bau neuer Braunkohlekraftwerke zu beenden und die Förderung der
Braunkohle zu stoppen. Die Umstellung auf erneuerbare Energien schütze nicht nur die
Umwelt, sondern schaffe auch Arbeitsplätze. Vorstellbar zur Sicherung der Stromversorgung
sei ein Mix aus der Nutzung von Sonne, Wind, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie, so
die Tagungsteilnehmer. Außerdem müssten Einsparpotenziale realisiert werden.

Auszug aus einer dpa-Meldung vom 26.09.2006

 

Webmaster   info@solargemeinschaft.de      03.07.2006   18:24:49

Das Gästebuch wird künftig moderiert, d.h. Einträge erscheinen erst nach Freigabe
durch den Webmaster. Wir bitten um Verständnis.

 

Robert Acker   01.01.2006   15:02:41

Ein gutes Neues! Schöne Seite habt ihr da. Interessant fand ich die energiepolitische Wende der Energie Baden-Württemberg (EnBW) im letzten Jahr. Während der Kolitionsverhandlungen um das schwarz-rote Regierungsprogramm hat die EnBW ein Positionspapier veröffentlicht, das den Erneuerbaren Energien einen so hohen Rang in der Energiewirtschaft zuerkennt. Unter meiner oben angegebenen Internetadresse findet ihr den vollständigen EnBW-Pressetext. - Endlich sind die Energieverantwortlichen in Baden-Württember aufgewacht! Auf ein sonniges 2006!

http://www.enbw.com/content/de/presse/pressemitteilungen/2005/11/pm_20051109_cu_mw01/
index.jsp;jsessionid=02D1B4406C79551559BF0560AE033980.nbw45       

 

Helmut Kienzle    helmut.kienzle@spaechtele.de      10.10.2005   23:12:44

Vielen Dank für die freundliche und ausgiebige Rückantwort meiner Fragen. Ich hoffe unsere Anlage wird bald realisiert. Nochmals Danke für die hilfreichen Tipps Helmut Kienzle

 

Milan Nitzschke    www.bee-ev.de     29.07.2005   15:02:41

Pressemitteilung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Berlin vom 20.05.2005: WELTWEIT LIEFERTEN ERNEUERBARE ENERGIEN FÜNF MAL MEHR ENERGIE ALS ATOMKRAFT! Etwa 20 Prozent der weltweit genutzten Energie stammt aus Erneuerbaren Energien (EE). 77% liefern Öl, Gas und Kohle und nur 3,3% stammen aus den weltweit 440 Kernreaktoren. Das Loch, dass durch knapper werdende Öl-, Gas- und auch Uranreserven gerissen wird, kann nur durch EE geschlossen werden. In Europa haben EE ebenfalls die Nase vorn: In der EU tragen sie zu 9% zum Gesamtenergieverbrauch bei und haben die Kernenergie mit 7,4% abgehängt. Mit Hilfe des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) ist es gelungen, den Anteil der EE zur Stromerzeugung in nur 5 Jahren auf 10% zu verdoppeln. Nur mit EE kann die Importabhängigkeit Deutschlands reduziert werden, und können fossile Energieträger durch saubere und sichere Energie ersetzt werden.

 

K.- H. Henkel, Ennepetal   henkel@ueen.de      www.ueen.de    20.07.2005   00:56:43

Diskriminierung der Erneuerbaren durch die Bayerische Landesregierung (Auszug aus einer Pressemitteilung von Hans-Josef Fell vom 27.05.06): Der Bau neuer Atomkraftwerke ist viel zu teuer. Ein Beispiel zeigt der Bau des neuen finnischen Reaktors. Sein Bau kann nur durch die unerlaubte Hilfe der bayerischen Staatsbank mit einem Kredit von 1 Milliarde Euro bei einem Zins von 2% finanziert werden. Jeder Mittelständer in Bayern wäre froh, solche Kredite zu erhalten, vor allem für Landwirte, die Biogas produzieren, für den Ausbau von Windrädern, der Fotovoltaik, der Geothermie und der Wasserkraft. Die bayerische Staatsregierung zeigt hier sehr deutlich, dass sie den Ausbau der Erneuerbaren Energien massiv behindert.

 

SFV Deutschland e.V.   zentrale@sfv.de    www.sfv.de         14.06.2005   14:15:27

Vorweg: Der Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) ist überparteilich! Überparteilichkeit bedeutet aber nicht, dass wir wegschauen, wenn sich Vertreter der Parteien zur Energiewende äußern.

MERKEL PROBT DIE ROLLE RÜCKWÄRTS IN DER ENERGIEPOLITIK
Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik. Im Fall eines Wahlsiegs der Konservativen wäre dies Angela Merkel. Obwohl es auch im konservativen Lager profilierte Unterstützer für die Erneuerbaren gibt, würde Frau Merkel entscheiden und sie würde sich das als Atomphysikerin auch nicht nehmen lassen.

Über Frau Merkels Pläne berichtete ausführlich die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND vom 09.06.05. Hier ein Auszug:
Die Kanzlerkandidatin der Union, Angela Merkel, hat für den Fall eines Wahlsiegs eine Wende in der Energiepolitik angekündigt. Die hohen Energiepreise seien zu einem Wachstumsrisiko für die deutsche Wirtschaft geworden. Nur Deutschland und Großbritannien hätten sich im Rahmen des Emissionshandels verpflichtet, den Treibhausgasausstoß zu senken. Dies bedeute Wettbewerbsnachteile. Die Belastung durch die Ökosteuer will Merkel mittelfristig senken. Merkel äußerte Sympathie für den Vorschlag der Stromversorger, die Menge des eingespeisten Ökostroms mit Quoten zu begrenzen. Hiervon würden vor allem die Betreiber von Kohle- und Kernkraftwerken profitieren. Merkel wiederholte ihre Ankündigung, die Laufzeiten deutscher Atommeiler zu verlängern. Eine Frist nannte sie nicht.

Der vollständige Artikel steht im Internet unter
http://financial-times.de/pw/de/9896.html

UNION VERWECHSELT WOHL DER STROMWIRTSCHAFT MIT DEM ALLGEMEINWOHL
Da die Zustimmung der deutschen Bevölkerung zu den Erneuerbaren Energien bekannt ist, sucht die Union nach einem publikumswirksamen Gegenargument. Sie beklagt die angeblich unbezahlbaren Kosten. Doch dass dieses Argument nur vorgeschoben ist, erwies sich letzte Woche im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat. Bei der Neufassung des Energiewirtschaftsgesetzes kämpfte die Union dort nicht gegen die hohen Strompreise, sondern ganz im Gegenteil gegen die vorgesehenen Preiskontrollen der Regulierungsbehörde.
Auszug aus dem SFV-Rundmail vom 14.06.05

 

Ökoreferat Meckenbeuren   eberhard@luedecke-net.de     30.05.2005   18:24:01
www.wind-energie.de/aktuelles-und-aktivitaeten/presse/hintergrundpapiere/systeme_dt_final.pdf    

Energiekonzerne wollen EEG abschaffen! - Nach Berichten von Tagesspiegel und Financial Times Deutschland verstärkt der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) den Druck auf die Politiker, um das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzuschaffen. Der VDEW favorisiere stattdessen ein Quotenmodell wie in Großbritannien.  

Lothar Beer   info@sonnenertrag.de    www.sonnenertrag.de         23.05.2005   10:17:09

Könnte man das bitte ändern, Meine Seite heißt net sonnenernte, sondern www.sonnertrag.de Da war der Fehlerteufel drin. Entschuldigung.

 

Lothar Beer   info@sonnenertrag.de    www.sonnenernte.de         23.05.2005   10:17:09

Hallo alle Miteinander. Schöne interesannte Seite hier. Da gibt es doch einiges zum lesen und schauen. Wenn Ihr eure Seite mit Erträgen auf meiner Seite präsentieren wollt, dann schaut einfach vorbei. Wir ziehen ja alle an einem Strang. Ein PV Forum gibt es auch. sonnige Grüße von Lothar

 

Eberhard Luedecke   eberhard@luedecke-net.de     http://www.bmu.de/35362     01.05.2005   22:25:23

Atomkraftwerk Obrigheim wird stillgelegt. Trotz milliardenschwerer staatlicher Subventionen konnte sich die Atomkraft in Deutschland nie richtig durchsetzen. Atomenergie birgt ein gewaltiges Katastrophenpotenzial und produziert strahlenden Müll für die Ewigkeit. Sie kann weder das Klima retten, noch ist sie ein Arbeitsplatzmotor. Aber sie kann zu militärischen Zwecken für den Bau von Atombomben missbraucht werden. Broschüre "Obrigheim - Magazin zum Abschalten" http://www.bmu.de/35362

 

Bundesverband Erneuerbare Energie   kontakt@unendlich-viel-energie.de     www.unendlich-viel-energie.de     18.04.2005   09:19:16

Irland übernimmt das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als Vorbild für die eigene Ökostromförderung. Damit wechselt inzwischen das zwölfte europäische Land auf das in Deutschland erfolgreiche System. Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): "Deutschland ist europäisches Vorbild bei der Förderung Erneuerbarer Energien. Kein anderes Land hat in so kurzer Zeit die Strommenge aus Erneuerbaren Energien derart gesteigert und dabei die Kosten so stark gesenkt wie Deutschland. Länder, die vorher auf andere Förderinstrumente gesetzt haben, wechseln auf das deutsche System, um den Anschluss nicht zu verlieren." Nitzschke: "Nicht nur die Erneuerbaren Energien sondern auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz sind Exportschlager aus Deutschland."
Zehn der fünfzehn alten EU-Mitgliedsstaaten wie Frankreich, Spanien und Österreich wenden Vergütungssysteme wie das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz an. Als erste Erweiterungsländer haben sich auch Zypern und Tschechien für vergleichbare Instrumente entschieden. Die anderen EU-Neumitglieder haben noch kein Instrument eingeführt. Außerhalb der EU haben unter anderem China und Brasilien das deutsche EEG übernommen. Wie auf der HannoverMesse bekannt wurde, erwägt auch Russland speziell für Windenergie ein ähnliches Vergütungssystem. Weiteres Hintergrundmaterial sowie die Rede des irischen Energieministers Dempsey unter www.bee-ev.de Berlin, 13.04.2005

 

Hardy Sautter    www.nuetzlinge.de/solar/     09.02.2005   17:34:32

Hallo Herr Knepple, herzlichen Dank für Ihre Antwort bzgl CO2. In der Zwischenzeit haben wir schon einige Erfahrung mit unserer Anlage gesammelt. Kleiner Tipp von mir für Ihre sehr gute Seite: evtl. auf den großen Einfluß der Wärme hinweisen. +25°C = 10% geringerer Ertrag! Seit heute sind auch ein paar Seiten von uns im Internet. Für die Anlagenvisualisierung habe ich mich für das kostenlose sunnyweb entschieden. Leider ist die Software von sunways nicht gerade sehr komfortabel. Grüße an den Bodensee von SAUTTER & STEPPER GmbH - Rosenstr. 19 - D-72119 Ammerbuch

 

Webmaster (Solar-Gemeinschaft-Deisendorf)     info@solargemeinschaft.de    www.solargemeinschaft.de     01.02.2005   12:04:00

Interessante Informationen zum derzeitigen Forschungsstand in der solaren Stromerzeugung findet man bei PYRON SOLAR INC. in Kalifornien. Die Ergebnisse des bei San Diego entstehenden, neuartigen Solarstrom-Generators - verglichen mit marktüblicher Technologie - sind beeindruckend: Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 37% zu einem Siebtel der derzeitigen Herstellkosten pro Watt! Ein Klick auf das WWW-Symbol oben führt direkt zur deutschsprachigen Internetseite des Unternehmens...

 

Greenpeace   info@greenpeace.de   www.greenpeace.de        31.01.2005   23:52:09

Bereits im Jahr 2020 können mehr als eine Milliarde Menschen mit Solarstrom versorgt werden. Dies geht aus einer Studie hervor, die diese Woche von der Umweltorganisation Greenpeace und dem europäischen Industrieverband für Photovoltaik (EPIA) in Brüssel veröffentlicht wurde. Nach Angabe der Autoren lassen sich durch Photovoltaik jährlich rd. 170 Millionen Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid einsparen. Dies entspricht den Emissionen von 75 Kohlekraftwerken. Weltweit wird die Solarbranche mittelfristig über zwei Millionen Menschen Arbeit bieten.

 

Austria Solar   office@austriasolar.at    www.austriasolar.at         10.01.2005   23:59:07

Hallo Solarfreunde und Ingenieurskollegen! Folgendes Zitat des Münchener Schrifttstellers Carl Amery möchten wir euch ins Gästebuch schreiben: Die wahre Revolution bei der Solarenergie ist ihre Einfachheit. Man kann sozusagen ohne Einbruchswerkzeug an die Energie heran und kann sie dezentral nutzen. Das stört und irritiert die Ingenieurskultur. Quasi eine Unverschämtheit von der Sonne, dass sie uns so einfach versorgen könnte."

 

SFV Deutschland e.V.   zentrale@sfv.de     www.sfv.de     07.01.2005   15:42:57

RECS gefährdet das EEG RECS ist die Abkürzung für Renewable Energy Certificate System. Es handelt sich um ein Instrument zur Organisation des Handels mit Strom aus Erneuerbaren Energien (EE-Strom). Dessen grüner Mehrwert wird durch Zertifikate nachgewiesen, die nach den Regeln des freien Marktes gehandelt werden. Die RECS-Zertifikate dürfen jedoch nicht verwechselt werden mit den im Emissionshandel verwendeten Zertifikaten (diese erlauben ihrem Inhaber, dass er eine bestimmte Menge CO2 emittieren darf - im Gegensatz dazu sind RECS-Zertifikate Beleg dafür, dass eine bestimmte Menge umweltfreundlicher Strom erzeugt wurde.) Mitglieder der RECS-Initiative sind u.a. Vattenfall, RWE, EDF, E.ON, EnBW, BP und Shell, die versuchen, mit Unterstützung der Europäischen Kommission das Handelssystem RECS zum verbindlichen Handelssystem für EE-Strom zu machen.

Warum der SFV RECS ablehnt:
Hinter dem Vorschlag zur Einführung des RECS-Handelssystems verbergen sich unterschiedliche Motive. Einerseits findet sich die Absicht, den Siegeszug der Erneuerbaren Energien unter dem EEG zu stoppen. Andererseits findet sich auch bei Befürwortern der Erneuerbaren Energien die Vorstellung, dass einweiteres Instrument als Ergänzung zum EEG nichts schaden könne. Eine gleichzeitige Zahlung der EEG- Mindestvergütung und RECS-Verkauf für die selbe EE-Anlage ist zwar nicht zulässig, sie denken aber an Anwendungen dort, wo das EEG keine Mindestvergütung vorsieht, z.B. bei großen Wasserkraftanlagen oder im Europäischen Ausland. Andere denken an RECS als eine spätere Fortsetzung des EEG.

1) Eine Koexistenz von EEG und RECS ist europarechtlich kaum möglich! Bis heute zahlen einige Netzbetreiber die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung nur unter dem Vorbehalt der europarechtlichen Bestandskraft des EEG. Hinter dieser Formel verbirgt sich ihre Hoffnung, dass in einem zukünftigen Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof das EEG zu einem unzulässigen Hemmnis für den freien Warenverkehr erklärt wird.

2) Verkehrung der moralischen und rechtlichen Verpflichtungen! Wer andere schädigt, ist zur Unterlassung und zum Schadenersatz verpflichtet. Dieser moralische und rechtliche Grundsatz wird durch den RECS-Handel in sein Gegenteil verkehrt: Nicht alle Schädiger der Umwelt - Erzeuger und Verbraucher von konventionell erzeugtem Strom - sollen zahlen, sondern nur diejenigen, die die Schädigung nicht mehr hinnehmen wollen. Die Beschädigung des Klimas und Vergeudung der Ressourcen wird als selbstverständliches Recht der Energiekonzerne vorausgesetzt. Freiwillige Zahlungen, damit die Emissionen umweltschädlicher Gase und der Verbrauch der Ressourcen vermindert werden, sind schon für sich genommen eine Zumutung. Die Tatsache aber, dass gerade die Stromkonzerne - d. h. die Schädiger selbst(!) - ein solches moralisch und rechtlich verkehrtes System fordern, erinnert fatal an das System der berüchtigten Schutzgeldzahlungen.

Zusammenfassung
Der RECS-Handel mit dem sogenannten "Mehrwert von Strom aus Erneuerbaren Energien" postuliert eine Zahlungspflicht derjenigen, die sich für eine saubere Umwelt einsetzen. Er stellt damit die rechtlichen und moralischen Verpflichtungen auf den Kopf. Außerdem gefährdet ein Handel mit dem "Mehrwert von Strom aus Erneuerbaren Energien" in europarechtlicher Hinsicht die Existenz des EEG. Deshalb lehnt der SFV den Handel mit RECS-Zertifikaten ab. Ausführliche Stellungnahmen und Erläuterungen auf unserer Internetseite (s.o.)

 

Sabine Madell    http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/vr-pv.php     21.12.2004   23:20:25

Hallo Solarfreunde, hier, beim SFV Deutschland, gibts ein kostenloses, komfortables Online-Rechenprogramm zur Berechnung der Einspeisevergütung:

http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/vr-pv.php

 

RegioSolar, Bundesverband Solarindustrie (BSI)   info@bsi-solar.de     www.regiosolar.de     11.10.2004   22:16:15

Das Klima-Bündnis ruft zum zweiten Mal alle Städte und Gemeinden in Europa auf, ihre Klimaschutzaktivitäten, insbesondere Projekte im Bereich Erneuerbare Energien, zu präsentieren und sich um einen Climate Star zu bewerben. Vor zwei Jahren sind 20 Städte und Gemeinden zum ersten Mal für ihre herausragenden Leistungen im kommunalen Klimaschutz mit einem Climate Star ausgezeichnet worden. Die Erfolgsgeschichte der einzigen europaweiten Auszeichnung im kommunalen Klimaschutz möchte das Klima-Bündnis nun dieses Jahr fortschreiben und die Vielfalt lokaler Strategien und Maßnahmen zum Klimaschutz aufzeigen sowie weitere Städte und Gemeinden zu einem Engagement motivieren. Teilnahmeberechtigt sind alle Städte, Gemeinden und Kreise in Europa. Infos und Anmeldung unter www.klimabuendnis.org Sonnige Grüße Ihr RegioSolar Team RegioSolar c/o Bundesverband Solarindustrie (BSi) e.V. Energieforum Stralauer Platz 34 - 10243 Berlin Tel. 030 29 777 88 20 - Fax 030 29 777 88 99 info@bsi-solar.de - www.regiosolar.de

 

SFV Deutschland   rundmail@sfv.de     www.sfv.de     31.08.2004   18:22:43

Schillernde Landschaften - Im SPIEGEL 35/2004 demonstriert Autor Christian Wüst, wie man durch geschickte Wortwahl und kleine Verdrehungen der Tatsachen sogar die Markteinführung der Solarenergie zu einer Skandalgeschichte umstricken kann. Für Solarfreunde, denen bei der Lektüre zunächst das Wort im Halse stecken bleibt, haben wir die Dinge vom Kopf wieder auf die Füße gestellt, indem wir die einzelnen Aussagen des unsäglichen Artikels in einer linken Spalte zitieren und in der rechten Spalte kommentieren. Wir gehen davon aus, dass es einige Leserbriefzuschriften an den SPIEGEL geben wird. Über Kopien für den Solarbrief würden wir uns freuen. Wir lassen aber auf jeden Fall dem SPIEGEL den Vortritt bei der Veröffentlichung. Lesen Sie bitte weiter unter http://www.sfv.de dort unter "Aktuelles". Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) Interessenvertretung d. dezentralen PV-Stromeinspeiser Herzogstraße 6 * D-52070 Aachen * zentrale@sfv.de Tel. 0241-511616 * Fax 0241-535786 * http://www.sfv.de

 

Isolde Idda     ortsverwaltung@deisendorf.de      11.06.2004   18:56:40

Lieber Ronny, lieber Walter, zur zweiten Gesellschafterversammlung möchte ich die Gelegenheit nutzen, einige Zeilen ins Gästebuch zu schreiben. Innerhalb des 1. zurückliegenden Geschäftsjahres habt ihr Engagement bewiesen, die Anlage genaustens zu überwachen und darüber hinaus habt ihr mit eurem Internetauftritt bei vielen Menschen großes Interesse geweckt, sich ebenso Gedanken zu machen, wie wir unsere begrenzten Ressourcen mit alternativen Energien ergänzen können. Die auf Sonnen Energie basierende Photovoltaik stellt Vorräte in Aussicht die uns für eine lange Zeit in der Zukunft mit Energien versorgen kann. Für euren Beitrag ein herzlichen Dank Ich wünsche euch eine erfolgreiche Versammlung
Herzlichst eure Ortsvorsteherin Isolde Idda

 

Alfred Kemper   auk.kemper@t-online.de      03.03.2004   23:06:27

Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Solardach und zur ebenfalls gelungenen guten Präsentation. Vielen Dank für die schnelle Antwort von Herrn Knepple bezüglich ihres Displays. Wir sind für unsere Schule auf der Suche nach etwas Ähnlichem für unsere Anlage auf dem Schuldach und für alle guten Hinweise dankbar. Mit sonnigen Grüßen aus Überlingen Alfred Kemper

 

Hans Glaß   hans.glass@e66wittesheim.de      www.e66wittesheim.de    19.01.2004   09:50:18

Hallo Herr Knepple. Vielen Dank für die rasche Antwort. Deutschland ist erneuerbar. Das war das Thema einer Demo in Berlin, und das stimmt. Die Technik ist reif und wir brauchen Sie nur zu nutzen. Ihrer Solargemeinschaft wünsche ich viele sonnige Tage und den Mut weitere Anlagen zu planen und zu realisieren. Ihr Internetauftritt ist sehr gut gelungen. Viel Spass beim Stromzählerablesen und alles Gute von dem Wittesheimer "Wind Hans" Hans Glass

 

Armin Jerg   a.jerg@t-online.de      18.01.2004   11:02:31

Hallo Herr Knepple, vielen Dank für die schnelle Antwort, war mir sehr hilfreich!! Wenn sie es interessiert werde ich Ihnen nach der Intallation unseres Überwachungssystems nochmal berichten. Homepage ist sehr informativ!!! Grüße aus Stahringen

 

Wolfgang Martin   baumbote@web.de     www.solar.beep.de     14.11.2003   11:35:28

Das finde ich gut, wenn sich Gemeinschaften bilden zur Realisierung von Innovativen Ideen.Ein Wachstum in eine gute Richtung

 

Mike Botzen   info@mike-botzen.de     www.mike-botzen.de     25.09.2003   00:43:09

Hallo an alle Freunde der Erneuerbaren Energien,ich finde es sehr gut und wichtig das es diese Art von Energieerzeugung gibt, das ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung!Wir selbst haben nun auch seit kurzem eine PV-Anlage und schon seit 2001 eine thermische Solaranlage. Unsere Heizung hat im Sommer Pause und wir können trotzdem mit sau heissem Wasser Duschen lachendUnsere PV-Anlage wird sicher auch kein "reinfall"Schaut ruhig mal auf meiner Webseite vorbei, dort habe ich die Anlagen kurz beschrieben.Gruß Mike Botzen

 

Dieter Winkler   winkler@solarwatt.de     www.solarwatt.de     04.09.2003   19:48:47

Liebe Solargemeinschaft Deisendorf! Der Zufall führte mich auf Ihre Seite. Wir hatten die Ehre, Ihre Solarmodule MHH 180 zu produzieren. Sie sind made by SOLARWATT Dresden. Am Sonnabend, den 6.9.03 ist bei uns Tag der offenen Tür sowie gleichzeitig Richtfest der neuen Halle. Kommen Sie zu uns! Fahren Sie Solareisenbahn bei uns, bestaunen Sie einen Solartrabant und schauen Sie mal, wie Ihre Module bei uns gefertigt werden. Ihr Dieter Winkler

 

Klaus Rist   rist.k@gmx.de     www.hydrogen-solar-power.de     07.08.2003   22:05:16

Hallo Solargemeinschaft Deisendorf,zunächst muß ich euch für euren gelungenen Internetauftritt gratulieren. So eine informative Internetseite über PV-Anlagen findet man leider äußerst selten im World-Wide-Web. Vor Jahren (1996) entwickelte ich eine Studie, die Auskunft über den Gesamtausstoß an Kohlendioxidemissionen in Überlingen und Umgebung lieferte. Die Grundlage dafür bildete die ein Jahr zuvor erhobenen Kohlenstoffdaten von Nikola Patzel, der in Zusammenarbeit mit der ETH-Zürich die Kohlenstoffströme in der Gemeinde Überlingen explizit untersuchte. Damals ermittelte ich einen Gesamtaustoß von über 190.000 Tonnen pro Jahr, was rund 9,5 Tonnen CO2 pro Überlinger Bürger entspricht. Damals habe ich grob errechnet wenn rund die Hälfte aller Überlinger Haushalte mit einer 3 kWp-Anlage ausgestattet würden, dann ließen sich immerhin rund 7000 Tonnen Kohlendioxid einsparen. Die angedeutete Studie welche im Rahmen der Agenda 21 von mir verfasst wurde, sowie andere Informationen über die rasante Klimaveränderung, können ab heute im Internet unter www.hydrogen-solar-power.de eingesehen werden.

 

Astrid Forst, Sunways AG   astrid.forst@sunways.de    www.sunways.de      27.07.2003   16:29:26

Liebe Solargemeinschaft, wir möchten Sie zu Ihrer informativen und ansprechenden Homepage beglückwünschen! Wir werden von unserer neuen Homepage ab September einen Link zu Ihrer Homepage setzen - vielleicht ein Anstoß für andere Solarstrom-Fans und Betreiber, Ihrem Beispiel zu folgen! Sonnige Grüße aus Konstanz, Astrid Forst, Marketing

 

Reiner Philips   post@regional-infos.de    www.regional-infos.de     26.05.2003   22:16:51

Liebe Solargemeinschaft Deisendorf,ich möchte Euch sowohl zu Eurer Solargemeinschaft, die eine Initiative in die richtige Richtung und in eine bessere Welt zeigt, als auch zu Eurem wirklich guten Internet-Auftritt gratulieren. Reiner Philips

 

Clemens Rid    clemens.rid@web.de     22.05.2003   08:30:28

Liebe Gesellschafter und Solar-Fan-Gemeinde. Die Geschäftsführung hat hier einen tollen Internet-Auftritt erstellt. Übersichtlich und informativ. Herzlichen Glückwunsch - alle Achtung und meinen Dank möchte ich an dieser Stelle aussprechen - als Geschäftsführer des Solaren Bürgerdachs in Bermatingen haben wir bei unserem Projekt erheblich von diesem Vorgänger-Projekt profitiert und bedanken uns auch über die hervorragende Zusammenarbeit.

 

RAK DESIGN   info@rak-design.de    www.rak-design.de     16.05.2003   12:49:11

Willkommen im World-Wide-Web! Dem Webmaster obliegt immer die Gunst des ersten Eintrags in einem neuen Gästebuch, welches ich hiermit eröffne. Wir wünschen der Solar·Gemeinschaft·Deisendorf viele Besucher auf Ihren informativen Internetseiten, und natürlisch viele, viele Sonnenstunden - zum Wohle von Mensch und Umwelt!


© 2002 Solar·Gemeinschaft·Deisendorf·GbR

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