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Unternehmen Zukunft - Solar·Gemeinschaft·Deisendorf·GbR

 

Eindrücke aus der Gründungsversammlung

Nach einer ersten Informationsveranstaltung zum Thema Photovoltaik am 25. Juni 2002, folgte eine mehrmonatige intensive Informationsphase mit Informationsblättern und Schautafeln bei Veranstaltungen, sowie durch persönliche Ansprache.

Der SÜDKURIER berichtete am 28.06.02 darüber...
(zum Lesen bitte anklicken)

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Begrüßung durch Isolde Idda

Am 19. November 2002 trafen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Deisendorf und Umgebung zur Gründung einer Betreibergesellschaft für eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Grundschule in Deisendorf.

Ortsvorsteherin und Mitinitiatorin Isolde Idda begrüßte die Besucher, lobte das Bürgerengagement und freute sich auf "Sonnige Zeiten in Deisendorf". Danach referierten Ronny A. Knepple und Walter Idda vor dem vollbesetztem Dorfgemeinschaftshaus Deisendorf nochmals umfassend zu verschiedenen Themen, anhand einer vierteiligen Präsentation mit folgender Agenda:


 

1. Einführung
Allgemeine & Gesetzliche Grundlagen
Physikalische & Planerische Definitionen
Finanzielle & Steuerliche Behandlung
Risiken & Haftungsrechtliche Betrachtungen

2. Gründung einer GbR
Gründungsversammlung
Gründung einer Betreibergesellschaft
Bestellung der Geschäftsführer

 
3. Projekt-Definition
Kalkulationsbasis
Kostendarstellung
Komponenten-Spezifikation
Investitionsvolumen
PV-Anlagen-Spezifikation
Zeitplan

4. Ausblick
Erneuerbare Energien
Sonnenenergie


 

Im 1. Teil der Präsentation wurden, basierend auf dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), die aktuellen betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen erläutert.


 

Im 2. Teil erfolgte die Feststellung der Gesellschafter und ein zuvor verteilter Gesellschaftervertrag wurde diskutiert und verabschiedet. Durch Unterzeichnung des Gesellschaftervertrages wurde die Solar·Gemeinschaft·Deisendorf·GbR von 45 Einzelgesellschaftern als Gesellschaft bürgerlichen Rechts gegründet, und Walter Idda (rechts) und Ronny A. Knepple wurden als Geschäftsführer berufen.

 

Das Logo der neugegründeten Gesellschaft

Das Logo der neugegründeten Betreibergesellschaft


Die Geschäftsführer Ronny A. Knepple & Walter Idda

Im 3. Teil wurde das Investitionsvolumen beschlossen, eine von drei vorgeschlagenen Anlagenvarianten wurde ausgewählt, und der Zeitplan wurde abgesteckt. Die Gesellschafter votierten mit großer Mehrheit für eine maximale Dachflächenausnutzung und die Realisierung der leistungsstärksten Variante. Das Projekt sollte mit Eigenkapital (Eigenkapitalquote >50%, um notwendige Einzelbürgschaften für das Darlehen zu vermeiden) und Fremdkapital (zinsgünstiges Darlehen aus dem 100.000-Dächerprogramm) finanziert werden.

Im 4. und letzten Teil folgte ein Einblick in die steigende Problematik der nur begrenzt vorrätigen fossilen Energieträger und die dadurch verursachten Klimaprobleme. Und ein Ausblick auf die damit wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien. Resultat: Der nachhaltige Energiemix der Zukunft besteht aus Sonne, Wasser, Biogas und Wind.

Die Solar·Gemeinschaft·Deisendorf·GbR leistet hierzu ihren Beitrag.

 

Energie kann auf verschiedene Arten erzeugt werden...

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Der SÜDKURIER berichtete am 21.11.02 darüber...
(zum Lesen bitte anklicken)

Aufregende Startphase

Die Weichen waren gestellt. Nun galt es einen "sportlichen Terminplan" einzuhalten, denn bis zum 1. März 2003 sollte die PV-Anlage ans Netz gehen, um alle sonnenreichen Monate des ersten Betriebsjahres auszunutzen. In den folgenden Monaten wurde ein Nutzungsvertrag für die Dachfläche mit der Stadt Überlingen geschlossen, bei der Sparkasse Bodensee ein Geschäftskonto eingerichtet und ein KfW-Darlehen aus dem 100.000-Dächer-Förderprogramm des Bundes beantragt, ein Einspeisevertrag mit den Stadtwerken Überlingen als Netzbetreiber geschlossen, eine Haftpflicht- und Allgefahrenversicherung für die PV-Anlage abgeschlossen und und und...


Intensive Planungsphase

Das Hauptaugenmerk galt jedoch der Planung der PV-Anlage. Es wurden Angebote eingeholt, gesichtet, bewertet und diskutiert, Fachzeitschriften und Informationsmaterial studiert, Fachgespräche geführt - und schließlich erfolgte die Auftragsvergabe an die, in Großprojekten erfahrene, Sunny-Solartechnik GbR. Doch der engagierte Einsatz wurde belohnt: Für die PV-Anlage kam schlussendlich deutsche Solarzellen-Spitzentechnologie aus der Region (Konstanz) zum Einsatz, kombiniert mit hocheffizienten Wechselrichtern, so dass bei gleichen Investitionskosten die installierte Leistung um 30% gesteigert werden konnte!

Nun konnte der Bau der PV-Anlage beginnen...

 

27,4
kWp

statt

21,0
kWp

= 30% mehr!


 Wie unsere PV-Anlage entstand - eine Bildergeschichte...


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