|
Willkommen |
|
Archiv |
|
Dieses Archiv beinhaltet die Meldungen der Rubrik "Aktuelles" aus den Jahren 2002 bis 2011. |
2011 |
|
18.11.2011
|
Erneuerbaren Energien zu 6,5 cent pro kWh? Einzelberechnungen für 36 Länder Europas und Nord-Afrikas ergeben, dass eine vollständig regenerative Stromversorgung bis 2050 schon zu Durchschnittskosten von 65 €/MWh erreichbar ist. „Damit werden die erneuerbaren Energien auch europaweit der kostengünstigste Energieträger in der EU“, meint Prof. Dr. Hohmeyer. Die Zahlen liegen deutlich unter den pessimistischen Berechnungen (199 €/MWh) für die geplante „Energy Road Map 2050“, die kürzlich aus der EU öffentlich bekannt wurden. Mehr... Die englische Fassung des Sondergutachtens „Wege zur 100% erneuerbaren Stromversorgung“ finden Sie hier... Quelle: Deutscher Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) |
|
03.08.2011
|
Atomruine Fukushima noch stärker verstrahlt als bisher bekannt! Der TV-Sender NHK berichtet... dass im Reaktorgebäude von Block 1 eine radioaktive Strahlung von 5 Sievert pro Stunde gemessen worden sei... Die tatsächlichen Werte könnten noch höher liegen, weil die eingesetzten Messgeräte nur max. 10 Sievert registieren. Bei dieser Strahlendosis erleiden Menschen binnen weniger Sekunden schwere Schäden, die zum Tod führen können. Mehr... Quellen: Deutsche Welle und Focus Online |
|
28.07.2011
|
Eine vielversprechende Solarzellenentwicklung! CIGS-Dünnschichtzellen sind deutlich günstiger zu produzieren und nur halb so dick wie polykristalline Zellen. Sie sind außerdem elastisch und erreichen Wirkungsgrade über 18% ... - alles in allem eine vielversprechende Technologie, entwickelt von den Wissenschaftlern der schweizerischen Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt. Mehr... |
|
21.06.2011
|
Weniger Solaranlagen - ein Eigentor der Energiepolitik! Abweichend vom 2000 beschlossenen EEG hatte die Regierung (wie schon 2010) geplant, die Solarförderung zum 1. Juli zusätzlich zu kürzen. Doch der mittlerweile schleppende Ausbau der Solaranlagen hierzulande verhinderte, dass die prognostizierte Zubauquote überhaupt erreicht wurde. 2011 wurden bisher nur 700 MW neu installiert, damit entfällt die Grundlage zur Kürzung! |
|
21.06.2011
|
Einladung zur 9. Gesellschafterversammlung am Di 21.06.2011 um 19 Uhr im DGH Deisendorf. Mehr unter GbR-Intern. Bei Verhinderung bitten wir um Ausstellung einer Vertretungs-Vollmacht. Es wird u.a. wieder über die Gewinnausschüttung beschlossen. |
|
06.05.2011
|
Abschaltung des AKW Hamaoka in Japan. Das erdbebengefährdetste AKW südwestlich von Tokio wird auf Regierungsanordnung vorübergehend abgeschaltet, bis der Betreiber (Chubu Electric Power) zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen hat... |
|
02.05.2011
|
Radioaktives Leck im AKW Tsuruga in Japan. Er handle sich nur um ein "technisches Problem", beruhigt der Betreiber (Japan Atomic Power)... |
|
01.05.2011
|
Sind Erneuerbare Energien doch eine "günstigere" Lösung? Eine Zwischenbilanz zur Atomkatastrophe im AKW Fukushima in Japan: Über 100.000 Menschen haben ihre Heimat verloren, mussten Haus und Hof aufgeben, wurden teilweise verstrahlt und evakuiert. Opfer des Erdbebens und Tsunamis konnten nicht geborgen werden, Nutz- und Haustiere verenden. Ein Gebiet, so groß wie der Bodenseekreis wurde radioaktiv kontaminiert und ist über viele Jahrzehnte nicht mehr nutzbar. Und noch immer ist die Gefahr nicht gebannt, wird seitens des Betreibers (TEPCO) gelogen, werden Fakten von der Regierung verschleiert, werden unbequeme Wisenschaftler entlassen und unabhängige Beobachter an eigenen Messungen gehindert... (rak) - Die Fakten (aus Wikipedia): Unfallfolgen Mit Beginn des Erdbebens wurden die Reaktorblöcke 1 bis 3 des Kernkraftwerks schnellabgeschaltet; die Blöcke 4 bis 6 waren außer Betrieb. Durch Erdbeben und Tsunami fiel nach und nach die gesamte Stromversorgung aus; damit versagten auch alle Kühlsysteme. Es kam zur Überhitzung der Reaktorkerne 1 bis 3 und aller Abklingbecken sowie zur Beschädigung von Brennelementen. Es folgten mehrere Wasserstoffexplosionen und Brände. In drei Reaktorblöcken kam es zu einer teilweisen Kernschmelze. Radioaktive Partikel wurden in großem Ausmaß freigesetzt und verbreitet. Die japanische Atomaufsichtsbehörde ordnete die Ereignisse auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) mit der Höchststufe 7 („katastrophaler Unfall“) ein. Das Kraftwerk Fukushima Daiichi soll ganz aufgegeben werden. Evakuierung Die Regierung hat den nationalen nuklearen Notstand ausgerufen. Achtzigtausend Anwohner aus einem schrittweise bis auf 20 Kilometer erweiterten Umkreis wurden evakuiert und ein Luftsperrgebiet wurde eingerichtet. Eine Reihe von Staaten empfahl ihren in Japan weilenden Bürgern ein Umfeld von 80 Kilometer zu verlassen; Japan empfahl dies später für einen Umkreis von 30 Kilometern und ließ weitere Städte evakuieren. Die Rettungskräfte in Fukushima sind erheblichen Gefahren durch Unfälle und ionisierende Strahlung ausgesetzt. Mindestens 28 Personen erhielten gefährliche Strahlungsdosen, weitere erlitten Verletzungen. Kontamination In Leitungswasser und landwirtschaftlichen Erzeugnissen der Umgebung bis in benachbarte Präfekturen wurden stark erhöhte Konzentrationen von radioaktivem Iod und Caesium festgestellt. Der Verkauf dieser nahrungsmittel teilweise verboten. Verschiedene Staaten erließen Importverbote oder -beschränkungen für japanische Agrarerzeugnisse. Auch das Meerwasser um das Kraftwerk wurde zeitweise erheblich radioaktiv belastet, mit Folgen für das ozeanische Leben, den Fischfang und die Schifffahrt. |
|
30.04.2011
|
Zynismus in der Atompolitik - Bericht in der Welt vom 03.04.11. |
|
01.04.2011
|
Das Erdbeben und der Tsunami bewegen Japan. Doch der GAU im Atomkraftwerk Fukushima bewegt die ganze Welt und die Politik.
Titelseite der Financial Times Deutschland, Ausgabe vom 30.03.2011 |
|
14.03.2011
|
Aufgrund der Ereignisse und Erkenntnisse verhängt die Regierung in Deutschland ein Atom-Moratorium: die 7 ältesten AKWs werden sofort abgeschaltet, alle anderen sollen sicherheitsüberprüft werden und die Laufzeitverlängerung (der erst im September 2010 beschlossene "Austieg aus dem Ausstieg" aus der Kernkraft) wird solange ausgesetzt.
|
|
11.03.2011
|
Erdbeben und Tsunami in Japan. Dieses führt zur automatischen Abschaltung der Reaktoren im AKW Fukushima. In der Folge fallen Kühlsysteme für die abgeschalteten Reaktorblöcke aus, es kommt zu Wasserstoffexplosionen, Reaktorschutzhüllen werden beschädigt und radioaktive Strahlung entweicht...
|
|
01.01.2011
|
Auszug aus einem "Energiepolitischen Neujahrsappell" Wenn wir mit Blick auf die Energiepolitik das Jahr 2010 Revue passieren lassen, so kommt uns neben der Verlängerung der Atomlaufzeiten sofort die außerplanmäßige mehrmalige Absenkung der Solarstrom-Einspeisevergütung in Erinnerung, und diese ist der Anlass für unseren energiepolitischen Neujahrsappell. Die Photovoltaik hat in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres 2010 eindrücklich bewiesen, welches Wachstumspotential in ihr steckt. Es zeigte sich, dass sie bei weiterem Wachstum - gemeinsam mit der Windenergie im Binnenland und bei energischem Ausbau dezentraler Stromspeicher - in wenigen Jahren Atom- und Kohlestrom ablösen könnte. Zum Beispiel erzeugten am 6.9.2010 um die Mitagszeit die Solarstromanlagen Deutschlands bereits so viel Strom wie 10 Kernkraftwerksblöcke. Leider ist es jedoch der Atom- und Kohlelobby mit Hilfe von Schwarz-Gelb gelungen, den ungeliebten Wettbewerber abzuwürgen. [...] Das offen erklärte Ziel von Schwarz-Gelb und der Atom- und Kohlelobby lautete, es sollten auf gar keinen Fall mehr als jährlich 3,5 Gigawatt Solarstromanlagen in Deutschland errichtet werden, auch in weiterer Zukunft nicht, angeblich um die Stromkunden vor überhöhter Belastung zu schützen! Die der Photovoltaik jetzt regierungsseitig noch zugestandene jährliche Zubaumenge von 3,5 GW ist weniger als die Hälfte dessen, was bereits im Photovoltaik-Bremsjahr 2010 von deutschen Installateuren neu installiert werden konnte. Für die deutschen Solarinstallateure bedeutet das einen wirtschaftlichen Zwang zur Reduzierung ihrer jährlichen Installationsaufträge. Für sie bedeutet das: Schrumpfen statt Wachstum! Mit dem Vertrauen in die Politik sanken auch die Aktienkurse deutscher Solarfirmen. Aktienkurse beweisen zwar nicht den wahren Wert eines Unternehmens, aber sie sind ein empfindlicher Indikator für das Vertrauen, das eine große Zahl finanzkräftiger Menschen den jeweiligen Unternehmen entgegenbringt. Dieses Vertrauen ist bei Solaraktien fast deckungsgleich mit dem Vertrauen in die Stetigkeit der politischen Unterstützung, genauer gesagt mit dem Vertrauen in den politischen Willen, die Erneuerbaren Energien zum raschen Wachstum zu bringen. Beeindruckend ist die Parallelität des Niederganges beider Aktien. Das Vertrauen hat nachgelassen. ![]() [...] Die Bundeskanzlerin hat im September 2010 das Energiekonzept der Regierung revolutionär genannt. Das Regierungskonzept ist jedoch rückwärtsgewandt, zementiert Atom- und Kohlekraftwerke auf Jahrzehnte hinaus und wird den Herausforderungen des Klimawandels nicht gerecht. Dieses Konzept nutzt unsere technischen und finanziellen Möglichkeiten nicht und nutzt insbesondere nicht die große Bereitschaft der Bevölkerung für eine nationale Vorreiterrolle. [...] Deshalb appellieren wir an alle Mitglieder, alle Leser und an unsere Freunde, die Solarpolitiker, die Ziele und die Mittel der Stromlobby und ihrer politischen Helfer deutlich zu beschreiben und die sich daraus ergebenden schlimmen Folgen eindringlich darzustellen. [...] Unsere Bitte an die Energie- und Umweltpolitischen Sprecher der Fraktionen und die persönlich angeschriebenen Politiker und Wissenschaftler: Nehmen Sie Stellung zu unserem Brief und unterstützen Sie uns darin, so weit es Ihnen möglich ist. Ihre Antwort werden wir auf unserer Internetseite http://www.sfv.de/artikel/was_tun_sie_gegen_den_klimawandel.htm veröffentlichen und laufend aktualisieren. Unsere Bitte an jeden Leser: Schreiben Sie uns Ihre Meinung. Besonders treffende Leserbriefe, die unseren Appell unterstützen, werden wir ebenfalls veröffentlichen. Mit freundlichen Grüßen und besseren Wünschen für das kommende Jahr 2011. Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) Alfons Schulte und Wolf von Fabeck _______________________________________________________________________ Lesen Sie hier den vollständigen Wortlaut des Appells des SFV. |
| 01.01.2011 |
Ertragsstatistik 2010: (Vorjahr) Jahresertrag 24.320 kWh (25.730 kWh) Tagesertrag max. 172 kWh, am 05. Juni Tagesertrag durchschn. 67 kWh (71 kWh) Monatsertrag max. 3.802 kWh, im Juli Monatsertrag durchschn. 2.027 kWh (2.144 kWh) |
![]() |
2010 |
|
23.06.2010
|
Einladung zur 8. Gesellschafterversammlung am Di 06.07.2010 um 19 Uhr im DGH Deisendorf. Mehr unter GbR-Intern. Bei Verhinderung bitten wir um Ausstellung einer Vertretungs-Vollmacht. Es wird u.a. wieder über die Gewinnausschüttung beschlossen. |
|
31.05.2010
|
200 Millionen Wattstunden eingespeist. Im Mai wurde nach 9 1/4 Jahren Betrieb die magische 200.000-kWh-Grenze überschritten. |
|
07.04.2010
|
Verdienen sich Solarfirmen eine goldene Nase? Auf Beschluss der Regierungskoalition wird ab Juli die Vergütung für Sonnenstrom, zusätzlich zur jährlichen Reduktion laut EEG, drastisch gesenkt. Wirtschaftliche Notwendigkeit, oder erfolgreiche Intervention der Atomlobby? Lesen Sie selbst...
Der Solarenergie-Förderverein Deutschland hat recherchiert: http://www.sfv.de/artikel/wirtschaftliche_probleme_bei_solarfirmen_statt_goldener_nasen.htm |
| 01.01.2010 |
Ertragsstatistik 2009: (Vorjahr) Jahresertrag 25.730 kWh (27.310 kWh) Tagesertrag max. 184 kWh, am 30. Mai Tagesertrag durchschn. 71 kWh (75 kWh) Monatsertrag max. 3.630 kWh, im Aug. Monatsertrag durchschn. 2.144 kWh (2.276 kWh) |
![]() |
2009 |
|
25.10.2009 |
Erneuerbare Energien oder Atomkraftwerke? Umweltbeirat der Regierung warnt vor Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke
Atom- und Kohlekraftwerke seien in der Kombination mit den erneuerbaren Energien zu unflexibel, um zum Beispiel kurzfristig auf stillstehende Windräder zu reagieren. Deshalb verhindere die längere Nutzung von Atomenergie den Ausbau der erneuerbaren Energien eher, als tatsächlich als "Brückentechnologie" zu dienen. Schwarz-Gelb verstricke sich in unauflösbare Widersprüche.
http://www.strom-magazin.de/strommarkt/umweltbeirat-der-regierung-warnt-vor-atomausstieg-abkehr_26956.html Energieriesen wollen AKW-Laufzeitverlängerung, obwohl die Bevölkerung dagegen ist
Die deutschen Energiekonzerne nageln Union und FDP bereits auf ihre Wahlversprechen fest. Die Atomstrom-Konzerne können durch eine Laufzeitverlängerung dreistellige Milliardengewinne erwirtschaften. Dabei lehnt die Bevölkerung Laufzeitverlängerungen mit großer Mehrheit ab.
http://www.hna.de/wahlstart/00_20090928161800_AKW_Laufzeitverlaengerung_Energieriesen_wollen.html Steuereinnahmen aus Solarindustrie höher als Solarförderung
2008 zahlten deutsche Solarstromunternehmen und deren 50.000 Beschäftige Steuern in Höhe von drei Milliarden Euro. Die im selben Jahr über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gewährten Anschubinvestitionen beliefen sich hingegen auf 2 Milliarden Euro. Vorwürfe, die Markteinführung der Solarstromtechnologie sei zu teuer, sind damit haltlos.
www.solarwirtschaft.de Deutsche Stromlücke ist Stromlüge!
Für eine sichere Stromversorgung braucht Deutschland weder längere Reaktorlaufzeiten noch zusätzliche Kohlemeiler. Unflexible Großkraftwerke auf Basis von Kohle und Uran bedrohen im Gegenteil den Ausbau der Erneuerbaren Energien.
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1044164 Alptraum Atommüll
Während die Gefahren der Erderwärmung immer mehr ins öffentliche Bewusstsein dringen, preisen Industrielle und Politiker die Atomkraft als die geeignete Energiequelle der Zukunft an: sauber, kontrollierbar und gefahrlos für Umwelt und Gesundheit. Für den Verbraucher ist es schwer, den Wahrheitsgehalt dieser Aussagen zu beurteilen.
http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2883850,scheduleId=2853790.html Angela Merkel untersagte 1997 Sicherheitsüberprüfungen beim AKW Krümmel
Das Energieministerium Schleswig-Holstein hatte eine Überprüfung aufgrund von bestehenden Sicherheitsmängeln angeordnet. Diese wurde auf Weisung von Angela Merkel, damalige Bundesumweltministerin, untersagt. Dass diese dringend notwendig gewesen wäre, zeigten Störfälle 2007 und 2009, als der Pannen-Reaktor jeweils notabgeschaltet werden musste.
http://www.presseportal.de/pm/6343/1482550/greenpeace_e_v |
|
18.09.2009 |
Defekte Module ausgetauscht. Die seit April beschädigten Module wurden - nach mehrmaliger Terminverschiebung - ausgetauscht. |
|
06.09.2009 |
Anteilszertifikate ausgegeben. Mit Ausgabe der letzten Anteilzertifikate wurde die Liste der Gesellschafter aktualisiert. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
17.06.2009 |
Gesellschafterversammlung beschließt erstmalige Ausschüttung. Eine solche war ursprünglich erstmals für das 11. Betriebsjahr prognostiziert. Nach einer vorsichtigen Renditekalkulation sollte bis dahin zunächst das zur Finanzierung genutzte Darlehen aus dem 100.000-Dächer-Programm getilgt werden. Dank einer effektiv arbeitenden Anlage, guter Stromerträge und geringer Wartungs- und Betriebskosten, wurde die Gewinnschwelle („Break-even-Point“) bereits im sechsten Betriebsjahr, und damit deutlich früher als prognostiziert, erreicht. Nach Tilgung des Darlehens bleibt erstmals ein Überschuss, welcher nun an die Gesellschafter ausgeschüttet werden soll. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
16.06.2009 |
Einladung zur 7. Gesellschafterversammlung am Di 16. Juni 2009 um 19 Uhr im DGH Deisendorf. Mehr dazu unter GbR-Intern. Bei Verhinderung bitten wir um Ausstellung einer Vertretungs-Vollmacht. |
|
13.05.2009 |
Einstrahlungssensor funktioniert wieder. Das Analogmodul unserer LEO-Fernüberwachung wurde repariert. Damit ist ab heute auch die Datenprotokollierung per Fernüberwachung wieder aktiv.
|
|
|
04.05.2009 |
Ausfall des Einstrahlungssensors. Die Daten des Sensors wurden vom Analogmodul unserer LEO-Fernüberwachung nicht mehr korrekt ausgewertet. Da das Modul zur Reparatur ausgebaut werden musste, ist vorübergehend keine Datenprotokollierung möglich.
|
|
|
21.04.2009 |
![]() |
Modul defekt! Erst im Februar wurde das letzte defekte Modul ausgetauscht, schon sind wieder zwei Module, diesmal durch Ballspiel, beschädigt. Die defekten Module liefern weiterhin Strom, jedoch sind die Ersatzmodule schon bestellt; Lieferzeit unklar. |
|
01.04.2009 |
![]() |
PV-Anlage wieder am Netz. Der defekte Wechselrichter WR4, sowie WR2, WR3 und WR5 wurden ausgetauscht, und die Sicherungsinstallation im Schaltkasten geändert. Zusätzlich wurden für jeden WR separate DC-Schalter (rot) zur Abschaltung der PV-Spannung eingebaut. |
|
20.03.2009 |
![]() |
Kleiner Defekt verursacht Großeinsatz. Am DC-Stecker einer der sechs im UG der Schule montierten Wechsel-richter (WR) kam es zu einem Schmorbrand. Ein Knall und kurzzeitige Rauchentwicklung führten zum Ausfall des WR4 - und zur Alarmierung der Feuerwehr! |
|
SÜDKURIER vom 21.März: Schule und Kindergarten nach Brandausbruch geräumt |
||
|
SCHWÄBISCHE ZEITUNG vom 21.März: Solaranlage brennt |
||
|
04.02.2009 |
Solarmodul repariert. Das seit Oktober defekte, aber weiterhin funktionsfähige, PV-Modul wurde ausgetauscht. |
|
01.01.2009 |
Ertragsstatistik 2008: (Vorjahr) |
![]() |
2008 |
|
01.10.2008 |
Solarmodul defekt. Erneut ist die Glasscheibe eines Moduls, vermutlich durch mechanische Einwirkung, gesplittert. Das Modul produziert weiterhin Strom, deshalb wird der Betrieb der PV-Anlage nicht beinflusst. Ein Austausch wurde bereits beauftragt. |
|
27.08.2008 |
Wechselrichter wieder montiert. Der am 23.08. demontierte Wechselrichter (WR6) wurde durch Fa. Sunny-Solartechnik wieder installiert und in Betrieb genommen. Unsere PV-Analge läuft nun wieder mit der vollen Nennleistung von 27,4 kWp. |
|
25.08.2008 |
v 2008 |
Erfolgreicher Relaunch unseres Internetauftritts. Wie in der Gesellschafterversammlung im Juni angekündigt, wurde unsere seit 2003 existierende Homepage komplett überarbeitet und auf ein Content Management System (CMS) - welches nun einfach und ohne Software von jedem internetfähigen PC aus gepflegt werden kann - umgestellt. Der öffentliche Seitenumfang wurde moderat erweitert, der interne Bereich weiter ausgebaut und viel Bewährtes wurde übernommen. Auch nach der technisch notwendigen Neugestaltung sollten Sich die Besucher also wieder schnell zurecht finden! Gesellschafter können sich weiterhin mit den ihnen bekannten Zugangsdaten auf der Seite "Intern" einloggen. |
|
22.08.2008 |
Wechselrichter defekt. Bei Reinigungsarbeiten wurden die DC-Anschlüsse eines Wechselrichters (WR6) beschädigt. Er wurde demontiert und wird in den nächsten Tagen ersetzt. Bis dahin läuft die PV-Anlage mit reduzierter Nennleistung (ca. 81%). |
|
01.08.2008 |
Wissenswertes über Atomkraftwerke (AKW): |
|
23.07.2008 |
"We can solve it" - ohne Atomkraftwerksneubauten! Auf der Seite www.wecansolveit.org zeigt der frühere US-Vizepräsident Al Gore pragmatisch auf, wie der Klimawandel gestoppt werden kann, indem wir endlich umstellen auf 100% erneuerbare und saubere Energien: |
|
03.06.2008 |
Das Ende des PV-Booms in Deutschland. Die Bundesregierung hat dem Bundestag eine Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vorgelegt. Die Einspeisevergütungen für neue PV-Anlagen sollen künftig schneller reduziert werden, nicht mehr jährlich um 5%, sondern 2009 um 9,12%, 2010 um 7% und ab 2011 jährlich um 8%. Die Absicht der Bundesregierung ist unbegreiflich! Seit 2005 gibt es auf dem PV-Sektor in Deutschland kein Wachstum mehr sondern ständiges Schrumpfen (Recherche des SFV Deutschland). Und die Bundesregierung will die Einspeisevergütungen für Photovoltaik trotzdem noch stärker absenken! Wie ernst nimmt die Bundesregierung eigentlich ihre eigenen Warnungen vor dem Klimawandel? Der SFV Deutschland bittet deshalb die Parteien des Bundestages, die Vergütungsdegression für Solarstrom abzuändern! |
|
02.06.2008 |
Einladung zur 6. Gesellschafterversammlung am Di 24. Juni 2008 um 19 Uhr im DGH Deisendorf. Mehr dazu unter GbR-Intern. Bei Verhinderung bitten wir um Ausstellung einer Vertretungs-Vollmacht. |
|
01.06.2008 |
Mai-Rekord: Mit 4.092,3 kWh war der vergangene Monatsertrag der bisher beste Mai-Wert den unsere PV-Anlage bisher einspeisen konnte. Seit Betriebsbeginn gelang es nur in 6 Monaten - meist nur einmal pro Jahr - die 4000-kWh-Monatsmarke zu übertreffen. |
|
02.05.2008 |
Kampagne gegen Photovoltaik. Seit Monaten tobt eine Neid- und Verunglimpfungskampagne gegen die weitere Förderung von Solarstrom in den Medien mit reißerischen Überschriften, wie z.B. - FAZ: Sonnenenergie verbrennt Geld - Focus: 100 Milliarden Euro verbrennen in der Sonne - Report München: Wie die Ökoindustrie die Verbraucher abzockt - Spiegel: Ökostrom wird teuerer wegen Solarenergie - Handelsblatt: Solarstrom - teuer und ineffizient Die meisten Beiträge berufen sich jedoch auf immer dieselben Quellen: Nämlich entweder auf das Rheinisch Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) - dessen "gute" Verbindungen zum RWE allgemein bekannt sind - oder auf PHOTON-CONSULTING. Leider bleibt dieses Dauerfeuer nicht ohne Wirkung: Selbst Abgeordnete, die man zu den Freunden der Solarstromnutzung zählen konnte, übernehmen jetzt Argumente der PV-Gegner. Der Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) möchte die Diskussion unbedingt wieder auf den eigentlichen Gesetzeszweck, die Notwendigkeit eines besseren Klimaschutzes (§1 EEG) bringen. Unter http://www.sfv.de/artikel/2008/Unaufgef.htm finden Sie dazu die unaufgeforderte Stellungnahme des SFV zur Anhörung beim Umweltausschuss. Auch Sie können helfen, indem Sie z.B. dieses Papier einem Redakteur Ihrer lokalen Zeitung oder Ihrem lokalen Abgeordneten empfehlen. |
|
02.01.2008 |
Fakten zur möglichen Energiewende. Skeptisch? Rechnen Sie selbst nach: http://www.sfv.de/energier/Energierechner.html |
|
01.01.2008 |
Ertragsstatistik 2007: (Vorjahr) |
![]() |
2007 |
|
31.12.2007 |
Investoren für eine neue Photovoltaik-Anlage haben sich einige bei uns gemeldet. Leider konnten die Verhandlungen mit dem avisierten Partner noch nicht weiter vorangetrieben werden. |
|
17.09.2007 |
Investoren für neue Photovoltaik-Anlage gesucht!
Seit 2003 betreibt die Solar-Gemeinschaft-Deisendorf-GbR erfolgreich die Photovoltaikanlage (PV) auf dem Dach der Grundschule Deisendorf, und konnte bereits über 130.000 Kilowattstunden sauberen Sonnenstroms einspeisen. Unsere Gesellschafter haben somit die Photovoltaik als finanziell sichere und ökologisch sinnvolle Geldanlage in einer zuverlässig funktionierenden Hochtechnologie mit Zukunft kennengelernt. Wollen auch Sie in die Zukunft investieren? Sind Sie mit dabei? Dann melden Sie bitte bis zum 20. Oktober an die Geschäftsführer wieviele Anteile wir für Sie (zunächst noch ganz unverbindlich) reservieren dürfen.. Und vielleicht gibt es dann schon bald eine ebenso erfolgreiche "2. Solar-Gemeinschaft-Deisendorf-GbR"! |
|
14.05.2007 |
Reparatur erfolgt. Das seit 1. April defekte Solarmodul lieferte weiterhin Leistung, wurde jedoch gegen ein neues Modul ersetzt. |
|
10.05.2007 |
Einladung zur 5. Gesellschafterversammlung am 12. Juni 2007. Mehr dazu unter GbR-Intern. Bei Verhinderung bitten wir um Ausstellung einer Vertretungs-Vollmacht. |
|
09.05.2007 |
Rekord-April: Mit 4.181,9 kWh war der vergangene Monat nicht nur der bisher beste April-Wert, sondern auch der zweithöchste Monatsertrag den unsere PV-Anlage bisher einspeisen konnte. |
|
16.04.2007 |
Gute Aussichten für die Photovoltaik prognostiziert eine aktuelle Studie der PHOTON Consulting: |
|
01.04.2007 |
![]() |
Wieder ein schlechter Aprilscherz? Wie schon im Vorjahr ist ein Modul defekt. Wir bitten eventuelle Zeugen sich bei einem der Geschäftsführer zu melden! Nach mehreren Machbarkeits-Recherchen wurde ein neues Modul am 15.04. bestellt. |
|
26.03.2007 |
Hitze und Blitze VI: Das Fernüberwachungssystem LEO zeigte vom 20. bis 25. erneut fehlerhafte Werte an, obwohl die PV-Anlage fehlerfrei funktioniert. Auch die Anzeige der Modultemperatur ist seit dem 9. Feb. weiterhin fehlerhaft. |
|
22.02.2007 |
Hitze und Blitze V: Das Fernüberwachungssystem LEO wurde endlich doch ausgetauscht und neu programmiert. Es zeigt aber immer noch falsche Werte, was auch bereits gemeldet wurde. |
|
01.01.2007 |
Ertragsstatistik 2006: (Vorjahr) |
![]() |
2006 |
|
31.12.2006 |
Hitze und Blitze IV: Das Fernüberwachungssystem LEO wurde im Okt. repariert, zeigt aber immer wieder Ertragsabweichungen, weshalb die aufgezeichneten Erträge korrigiert werden müssen. (Deshalb werden Ertragswerte derzeit manuell angelesen) Eine Korrektur der fehlenden bzw. falschen Online-Erträge durch den LEO-Betreiber wurde über Sunny-Solartechnik angemahnt, steht aber noch aus... |
|
02.09.2006 |
Hitze und Blitze III: Fernüberwachungssystem LEO funktioniert weiterhin unzuverlässig: Ertragsmeldung für August 3335 kWh statt tatsächlich 2770 kWh. Geplanter Austausch noch nicht erfolgt... |
|
15.08.2006 |
Hitze und Blitze II: Fernüberwachungssystem LEO funktioniert weiterhin unzuverlässig, z.B. Ausreißer am 9./13./14. August. Reparatur bzw. Austausch wurde veranlasst. |
|
02.08.2006 |
![]() |
Die ersten 100.000 Kilowattstunden wurden eingespeist: Gestern, spät abends, deshalb etwas dunkel, konnte diese Aufnahme von unserem Großdisplay gemacht werden. (Die untere Zeile zeigt den uns durch Photovoltaik ersparten CO2-Ausstoß in Kilogramm.) |
|
01.08.2006 |
Hitzewelle beschert neuen Ertragsrekord: Der Juli 2006 bescherte Deutschland außergewöhnliche Höchsttemperaturen und der PV-Anlage in Deisendorf ein neues Spitzenergebnis. Mit über 4.430 kWh wurde die bisherige Rekordeinspeisung vom Juni 2005 (4.180 kWh) deutlich übertroffen. |
|
29.07.2006 |
Hitze und Blitze: Unser Fernüberwachungssystem LEO funktioniert wieder! Ein Blitzeinschlag am Samstagabend 22.07. setzte mehrere Telefonanschlüsse nahe der Grundschule außer Betrieb, zerstörte u.a. den ISDN-Netzabschluß (NTBA) der von uns mitgenutzten Kindergarten-Telefonanlage und den für LEO genutzten Kanal der Telefonanlage. Der NTBA wurde mittlerweile ausgetauscht, und LEO auf einen anderen, noch funktionierenden Kanal aufgeschaltet. |
|
25.07.2006 |
Explodierende Strompreise an der Leipziger Strombörse: Heute wurde Spitzenlaststrom um die Mittagszeit (11-12 Uhr) an der Leipziger Börse mit bis zu 2 Euro (nicht Cent!) je kWh gehandelt. Ein üblicher Handelspreis liegt bei etwa 4 bis 8 Cent je kWh. Die Ursache dieses zeitweilig extremen Strompreisanstiegs in den letzten Wochen waren Kühlwasserprobleme einiger Atom- und Kohlekraftwerke in Deutschland und Europa; sie konnten nur mit reduzierter Leistung arbeiten. Zusätzlich erhöhte sich der Strombedarf für Klimaanlagen. Eine Verknappung des Stromangebots war die Folge. - In derartigen Situationen erweisen sich Solarstromanlagen als eine sehr zuverlässige Stromquelle und Stütze in der Energieversorgung. Ihre Leistung kommt gerade dann voll zum Tragen, wenn - hitzebedingt - Großkraftwerke ihre Leistung reduzieren müssen. |
|
22.07.2006 |
Die Hitzewelle und unser Solarstrom: Über eine interessante Entwicklung berichtet der Solarenergie-Förderverein Deutschland: |
|
05.06.2006 |
Einladung zur 4. Gesellschafterversammlung am 20. Juni 2006. Mehr dazu unter GbR-Intern. Bei Verhinderung bitten wir um Ausstellung der dem Einladungsschreiben beigefügten Vertretungs-Vollmacht. |
|
05.05.2006 |
20 Jahre nach Tschernobyl fordert Gorbatschow Solarfonds: Als sich am 26. April 1986 die Katastrophe in Tschernobyl ereignete, war Michail Gorbatschow der mächtigste Mann der Sowjetunion und musste er versuchen, die Situation in den Griff zu bekommen. Nun, 20 Jahre später, wendet er sich wieder in Sachen Atompolitik an die Öffentlichkeit. Doch mittlerweile hat er die Organisation „Green Cross International“ – eine Art „Rotes Kreuz für die Umwelt“, wie er sie einmal genannt hat – gegründet. Auch wenn eine schnelle Umsetzung seiner Pläne leider nicht zu erwarten ist, so führt die einsetzende Besinnung auf die Vorteile der erneuerbaren Energien früher oder später vielleicht wirklich zu einem üppig ausgestatteten Fonds. |
|
24.04.2006 |
Reparatur erfolgt: Heute wurde das defekte Solarmodul ersetzt und ebenfalls Wechselrichter #4 ausgetauscht. |
|
05.04.2006 |
![]() |
Kein Aprilscherz: Modul ist defekt! Am 1.4. wurde uns gemeldet, dass ein Modul defekt ist, was eine Sichtprüfung bestätigte. Der Kundendienst hat das Modul heute ausgetauscht, und ein Ersatzmodul ist bereits bestellt. |
|
05.03.2006 |
![]() vereiste Drähte im Innern der Verbindungsdose |
Ausfall der Telefonanlage: Ab Freitag 03.03. war für das Fernüberwachungssystem keine Kommunikation mehr möglich, was entsprechende Alarmmeldungen zur Folge hatte. Die Fehlersuche heute bestätigte einen Ausfall der Telefonanlage in der Grundschule. Ursache war eine mangelhaft montierte Verbindungsdose, welche undicht, und daher - witterungsbedingt - innen völlig vereist war, was Kurzschlüsse und Korrosion zur Folge hatte. |
|
08.01.2006 |
Im Zusammenhang mit dem Gasstreit zwischen der russischen Gazprom und der Ukraine wird derzeit in Deutschland wieder eine Verlängerung der Atomkraftwerks-Laufzeiten diskutiert. Dazu ein Kommentar des Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.: |
|
01.01.2006 |
Ertragsstatistik 2005: (Vorjahr) |
![]() |
2005 |
|
24.07.2005 |
Betreiber einer PV-Anlage werden derzeit - angeheizt durch die aktuelle politische Lage Deutschlands - mit dem Vorwurf konfrontiert, für die gestiegenen Stromkosten verantwortlich zu sein. Zur Versachlichung der Diskussion folgende Stellungnahme: Was Strom aus erneuerbaren Energien wirklich kostet! Die BMU-Broschüre Nr. 2119, Stand: Juni 2005 kann kostenlos beim Bundesumweltministerium bestellt (Referat Öffentlichkeitsarbeit, 11055 Berlin) oder hier vom Internet heruntergeladen werden. |
|
06.07.2005 |
Neue Rekorderträge unserer PV-Anlage: Der Juni 2005 ist mit über 4.180 kWh der bisher ertragsstärkste Monat; und der 19. Juni markiert mit über 184 kWh den bisher höchsten Tagesertrag. |
|
28.05.2005 |
Bericht zur 3. Gesellschafterversammlung am 11. Mai 2005. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
25.04.2005 |
Einladung zur 3. Gesellschafterversammlung am 11. Mai 2005. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
03.03.2005 |
|
Winter mindert Energiebilanz: Konnten im Vorjahr noch 1.441 KWh erzielt werden, so wurden in diesem Februar an gerade mal acht schneefreien Tagen 334 kWh eingespeist. Auch die Strahlung war im Vorjahr etwas intensiver (64,9 kWh/m² statt 45,9 kWh/m²). |
|
11.01.2005 |
Studie zur Energieversorgung: "Bei optimaler Förderung kann Strom aus Sonnenlicht in 2 Jahrzehnten rund 75 Kohlekraftwerke ersetzen, rund 160 Millionen Tonnen CO2 einsparen und weltweit rund 1,08 Milliarden Menschen versorgen, die bislang mehrheitlich vom Stromnetz abgeschnitten sind. Darüber hinaus können zwei Millionen Arbeitsplätze entstehen." Quelle: Ergebnisse der Untersuchung "Solargeneration" von Greenpeace und dem europäischen Photovoltaik-Verband |
|
08.01.2005 |
Ertragsstatistik 2004 - Auswertung: |
|
01.01.2005 |
Ertragsstatistik 2004: (Vorjahr) |
![]() |
2004 |
|
31.12.2004 |
Spitzenwert im Dez.: 36,5 kWh am 25.12., Durchschnitt: 7,7 kWh |
|
30.11.2004 |
Spitzenwert im Nov.: 47,7 kWh am 15.11., Durchschnitt: 18,8 kWh |
|
31.10.2004 |
Spitzenwert im Okt.: 115,7 kWh am 03.10., Durchschnitt: 48,2 kWh |
|
30.09.2004 |
Spitzenwert im Sep.: 148,7 kWh am 01.09., Durchschnitt: 87,4 kWh |
|
31.08.2004 |
Spitzenwert im August: Die 170-kWh-Marke wurde diesen Monat nicht mehr erreicht. Ertragsstärkster Tag war der 05.08. mit 161,3 kWh. Durchschnitt: 111,4 kWh |
|
31.07.2004 |
Spitzenwerte im Juli: Viermal wurde die 170 kWh-Marke überschritten. Ertragsstärkster Tag war der 28.07. mit 175 kWh. Durchschnitt: 122,9 kWh |
|
28.07.2004 |
Datennachtrag 2003: Alle Monatswerte - bis zur Inbetriebnahme der Fernüberwachung mittels Tritec-LEO - wurden in der Ertragsgrafik manuell nachgetragen (erkennbar an der noch nicht parallel dazu aufgezeichneten Einstrahlungskurve von Februar bis August 2003). |
|
07.07.2004 |
Ertragstatistik korrigiert: Der Monatsertrag für Mai wurde im Ergebnis (für die nicht aufgezeichneten Tage vom 22.5 bis 25.5.) um 188 kWh auf 3504 kWh korrigiert. |
|
30.06.2004 |
Spitzenwerte im Juni: Sieben mal wurde die 170-kWh-Marke überschritten, dreimal sogar mit über 180 kWh! Die 182,6 kWh am 17.06. markieren neuen Rekord-Tagesertrag unserer PV-Anlage. Durchschnitt: 123,5 kWh |
|
22.06.2004 |
Anzeige korrigiert: Das Großdisplay wurde manuell korrigiert, und zeigt nun wieder den korrekten Gesamtertrag. |
|
15.06.2004 |
2. Gesellschafterversammlung am 15. Juni 2004: Die GL berichtet über Aktivitäten, Ereignisse und die Finanzsituation im ersten Betriebsjahr. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
02.06.2004 |
Erneuerbare Energien decken weltweit 13.8 % des Energiebedarfs: Biomasse 11%/Wasser 2.3%/Erdwärme 0.4%/Sonne 0.04%/Wind 0.02% |
|
02.06.2004 |
Fehlerursache lokalisiert und behoben: Ein Kontaktproblem verursachte vermutlich zeitweise fehlende Stromzählerimpulse, und damit eine falsche Anzeige (-384 kWh auf Großdisplay) und Aufzeichnung der Ertragsdaten (-188 kWh LEO Monitor), obwohl die erwartete Stromeinspeisung (Sollertrag) erfolgt ist. |
|
31.05.2004 |
Spitzenwerte im Mai: Gleich fünfmal wurde die 170 kWh-Marke überschritten. Ertragsstärkster Tag war der 17.05. mit 177,7 kWh. Durchschnitt: 113,0 kWh |
|
22.05.2004 |
LEO-Monitor meldet Abweichungen vom Sollertrag: Am 22./23. um 100% (also kein Ertrag), und am 24./25. nochmals um 35% bzw. 16%. |
|
10.05.2004 |
Einladung zur zweiten Gesellschafterversammlung am 15. Juni 2004. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
03.05.2004 |
Temperatursensor ausgetauscht: Der vermutlich defekte Sensor zur Erfassung der Solarmodul-Temperatur wird ausgetauscht. |
|
30.04.2004 |
Spitzenwert im April: Erfahrungsgemäß werden die ertragsstärksten Tage einer PV-Anlage im Frühjahr verzeichnet, begünstigt durch viele Sonnenstunden bei moderater Umgebungstemperatur. Am 26.04. wurde erstmal die 170-kWh-Marke überschritten, und 173,1 kWh eingespeist. Durchschnitt: 112,7 kWh |
|
31.03.2004 |
Spitzenwert im März: 152,1 kWh am 29.03., Durchschnitt: 87,3 kWh |
|
29.02.2004 |
Spitzenwert im Feb.: 104,1 kWh am 20.02., Durchschnitt: 49,7 kWh |
|
22.02.2004 |
|
30 Megawattstunden Sonnenenergie aus Deisendorf! Die PV-Anlage ist genau seit einem Jahr am Netz. Und das Display zeigt's: Im 1. Betriebsjahr wurden 30.065 kWh Sonnenstrom eingespeist. Dies ergibt einen stolzen Ertrag von knapp 1.100 Wh pro installiertem Wp! |
|
02.02.2004 |
Ertrags(fehl)alarm: Im Januar 2004 (27.-29.) haben wir, aufgrund dicht geschlossener Schneedecke, erstmals Tage mit 0 Watt Ertrag. Der Helligkeitssensor hingegen erwartete mögliche "Spitzenwerte" von 2 bis 3 Watt und löste prompt Alarm aus... |
|
31.01.2004 |
Spitzenwert im Jan.: 53,5 kWh am 28.01., Durchschnitt: 11,3 kWh |
|
01.01.2004 |
Dokumentation der Spitzenwerte: In 2004 werden wir monatlich in dieser Übersicht die Spitzen-Tageserträge dokumentieren. |
|
01.01.2004 |
Ertragsstatistik 2003: |
![]() |
2003 |
|
31.12.2003 |
Sonnenreiches 2003: Dank Rekordsommer können vom Deisendorfer Sonnenkraftwerk nach nur gut 10 Monaten Betrieb über 28,5 Megawattstunden sauberen Stroms eingespeist werden. |
|
03.12.2003 |
Solargemeinschaft registriert beim Solarenergie-Förderverein (SFV): Unsere Ertragsdaten werden im Rahmen der bundesweiten Aufnahme der monatlichen Stromertragsdaten von PV-Anlagen, durchgeführt von der Bundesgeschäftsstelle des SFV in Aachen, erfasst. Der SFV präsentiert online unter www.pv-ertraege.de regionale und bundesweite Ertragsübersichten. |
|
15.11.2003 |
Solargemeinschaft wird Mitglied bei energieportal24: Damit erhalten wir nun immer die aktuellsten Meldungen zum Thema Solarenergie als "News" - oben auf dieser Seite. |
|
29.10.2003 |
Rekordertrag: Unsere PV-Anlage ist seit gut 8 Monaten am Netz, und hat bereits 27 MWh eingespeist. Damit wird der ursprünglich prognostizierte Ertrag von 27 MWh pro Jahr bereits erreicht! |
|
07.10.2003 |
Solargemeinschaft wird bei TOP50-Solar registriert: In diesem Verzeichnis werden die meistbesuchten Internetseiten zum Thema Solartechnik gelistet. |
|
24.09.2003 |
![]() |
Informations-Panel installiert: In der Pausenhalle der Grundschule informiert ein Informations-Panel mit einer Aufnahme der PV-Anlage und 3 integrierten Digitalanzeigen über die aktuelle Leistung, den bisherigen Stromertrag und die CO2-Ersparnis. |
|
24.09.2003 |
Wechselrichter ausgetauscht: WR4 (S/N SI60-D02-0320-0006) wird von Sunways gegen eine neuere NT6000-Version (C3) ausgetauscht. |
|
24.09.2003 |
Solarmodul ersetzt: Das seit 14.07. defekte, aber immer noch funktionierende, Modul (MHH 180plus) wird ersetzt. |
|
29.08.2003 |
Pilotprojekt mit der Sunways AG: In Kooperation mit dem Hersteller der neuen Sunways NT-Wechselrichter, wird eine Datenlogger-Fernabfrage für jeden einzelnen WR installiert. |
|
20.08.2003 |
Transportschaden: Das gelieferte Ersatzmodul (siehe 14.7.) wird zerbrochen angeliefert. Pech mit dem Ersatzmodul, aber Glück mit dem defekten Modul, welches noch immer voll funktioniert. |
|
14.08.2003 |
Ertragsdaten abrufbar: Der Zugang zu unseren Ertragsdaten auf dem Tritec-Datenserver ist nun öffentlich, und erfolgt auf der Seite Ertrag. Eine Informationsseite zu unserer Solaranlage, und alle Daten bis zum Vortag, können nun jederzeit abgerufen werden. |
|
12.08.2003 |
Fernüberwachung installiert: Die Fernüberwachungseinheit Tritec LEO Monitor (zur Kontrolle und Protokollierung der Anlagendaten), wird installiert und in Betrieb genommen. |
|
30.07.2003 |
Update der Wechselrichter: Die neuen Sunways NT6000-WR erhalten einen Software-Update für die Displayeinheit. |
|
25.07.2003 |
Eigener ISDN-Anschluß: Für die Fernüberwachung wird, gemeinsam mit dem Kindergarten Storchennest, ein eigener ISDN-Anschluß mit nachgeschalteter TK-Anlage eingerichtet. |
|
14.07.2003 |
![]() |
Modul defekt: Ein Modul in der obersten Reihe zeigt eine sichtbare Deformation, funktioniert jedoch noch. Der Schaden wurde heute inspiziert, gemeldet, und ein Ersatzmodul bestellt. Ursache war eine mechanische Einwirkung; der Verursacher ist unbekannt. |
|
11.07.2003 |
Bildtafel angebracht: Eine repräsentative Bildtafel unterhalb der Wechselrichter dokumentiert nun die Entstehung der PV-Anlage und informiert über technische und wirtschaftliche Daten. In einem Steckfach ist hier unser informativer Flyer erhältlich. |
|
10.07.2003 |
1. Gesellschafterversammlung am 9. Juli 2003: Die Entstehung der PV-Anlage bis zu deren Inbetriebnahme wird erläutert und in Bildern präsentiert. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
30.06.2003 |
Kurzzeitiger Ausfall einiger Wechselrichter: Nach dem Austausch der 5 Wechselrichter am vergangenen Freitag, liefen 4 davon wegen eines Installationsfehlers am Samstag nicht mehr an. Der Fehler wurde am Sonntag entdeckt, und am Montag behoben. |
|
29.06.2003 |
Göttlicher Segen: Im Rahmen eines Festgottesdienstes bei der Grundschule wird die Bürger-Solaranlage von Pater Bruno gesegnet. |
|
28.06.2003 |
![]() |
Wechselrichter ausgetauscht: Die 5.02-WR werden wie geplant gegen neue NT6000-WR ausgetauscht. Es handelt sich dabei um eine der ersten Installationen einer noch effektiveren, und vor allem deutlich leiseren, Gerätegeneration der Konstanzer Sunways AG. |
|
17.06.2003 |
Einladung zur ersten Gesellschafterversammlung am 9. Juli 2003. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
18.05.2003 |
Sensoren installiert: In Vorbereitung für den Tritec LEO-Monitor wird die Helligkeits- und Temperatursensorik installiert. Die Fernüberwachung soll demnächst in Betrieb genommen werden. |
|
16.05.2003 |
![]() |
Relaunch des Internetauftritts der SGD GbR: Unter www.solargemeinschaft.de wird die erheblich erweiterte, von der Firma RAK DESIGN erstellte, Internetpräsenz ins Netz gestellt. Mehr dazu unter GbR-Intern. |
|
15.05.2003 |
Nachträgliche Montagearbeiten: Das Montagegestell für die Auflage der Module wird überprüft und an sechs Reihen ergänzt, gemäß Gewährleistungs-Spezifikation von MHH. Dabei wird ein defektes Modul ausgetauscht. |
|
08.05.2003 |
Besichtigung: Fraktion und Ortsverband der SPD informieren sich vor Ort, bei der Geschäftsführung und bei Ortsvorsteherin Isolde Idda, über die Realisierung der Deisendorfer PV-Anlage. |
|
22.02.2003 |
Inbetriebnahme: Im Rahmen einer kleinen Feierstunde geht die fertiggestellte PV-Anlage, im Beisein zahlreicher Gesellschafter, planmäßig ans Netz. Deisendorf wird zum Energieversorger! |
2002 |
|
19.11.2002 |
Wir sind online! Die Domain www.solargemeinschaft.de wird für unsere neugegründete Betreibergesellschaft registriert, und eine vorläufige Homepage erstellt. |
|
|
|
© 2002 Solar·Gemeinschaft·Deisendorf·GbR
|






















